
Halo Studios erlebt nach neuer Veröffentlichung Entlassungen.
Entwickler mit dem Verlust ihrer Arbeitsplätze zu bestrafen, kurz nachdem sie erfolgreiche Projekte abgeschlossen haben, enthüllt das räuberische und unhaltbare Modell, das große Konzerne im Spielemarkt übernommen haben. Etwas mehr als eine Woche nach der Markteinführung des lang erwarteten Halo: Kampagne Entwickelt wurde die Halo Studios laut Berichten, die von den Fachleuten selbst in beruflichen Netzwerken veröffentlicht wurden, von einer neuen Entlassungsrunde getroffen.
Der Produzent Nick Treitman beklagte sich auf LinkedIn über seine Kündigung nach sechseinhalb Jahren im Unternehmen, während Paul Morris, ein Fachmann, der in der internen Prozessverwaltung des Entwicklers tätig war, ebenfalls seinen Austritt aus dem Unternehmen kurz nach der Premiere der Produktion bestätigte.
Diese neue Entlassungswelle spiegelt die direkten Folgen der von Microsoft geförderten Restrukturierung wider, die kürzlich das Ende von 3.200 Stellen in ihren Spieldivisionen angekündigt hat.
Da die Hälfte der Entlassungen im Laufe des Geschäftsjahres schrittweise erfolgen soll, befinden sich ganze Teams von Xbox weiterhin in ständiger beruflicher Unsicherheit.
Schätzungen von Alinea Analytics zeigen, dass die Neuauflage des Klassikers etwa 212.000 Exemplare auf Steam, 900.000 Einheiten im Xbox-Ökosystem und ungefähr 351.000 Lizenzen auf PlayStation verkauft hat, wobei die kommerzielle Leistung auch durch das direkte Angebot des Spiels im Game Pass-Katalog beeinflusst wird.
Trotz der positiven Resonanz vonseiten der Fachpresse und des Publikums hat die Microsoft nicht auf Anfragen nach einer offiziellen Stellungnahme zur genauen Zahl der Betroffenen reagiert.
Das Abwenden von Talenten in dem Moment, in dem ein Projekt gute technische und kommerzielle Akzeptanz erreicht, sendet eine niederschmetternde Botschaft darüber, dass sofortige finanzielle Margen Vorrang vor menschlicher Stabilität in den Studios haben.



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